Grünes Programm, Satz für Satz

Basisdemokratisch haben sich die Grünen ja immer schon gezeigt. Heute haben sie erste Einblicke in ihr am Montag beschlossenes Wahlprogramm erlaubt. Und wie immer darf in der dazu veröffentlichten Pressemitteilung jeder der zehn Kandidaten einen Satz sagen. Da darf der „Alltagsradler“ Gunther Toffel die Radwege preisen, da freut sich Manfred Helmke über  Ortschaftsmittel gegen eine Zentralisierung, da verkündet Christian Kuhlmann, die Grünen würden sich dafür einsetzen, dass Kreiensen nach der Fusion „auf der Gewinnerseite bleibt“. Nachhaltig sogar.

Bemerkenswert ist das Lob von Kandidatin Sonja Jakob für Energiepflanzen, die dazu beitragen sollen, dass in neuen Biogasanlagen kein Mais mehr verwendet werden soll. Ist doch kein Geheimnis, dass Jakob seit Jahren ein äußerst kritisches Verhältnis zu einem großen Einbecker Saatzuchtunternehmen pflegt.

Ob sie da auch solche Energiepflanzen der KWS preisen würde?

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